Projekt büroUNIversum
In 7 Phasen zum büroUNIversum
Die Umsetzung des büroUNIversum innerhalb einer Organisationseinheit oder eines Instituts erfolgt in sieben Schritten. Es startet mit der Auftragsformulierung und endet mit dem Abschlussevent – dazwischen liegt ein intensiver Prozess, der sich über Monate entwickelt. Individuelle und strukturelle Bedürfnisse, Arbeitsweisen und Abläufe werden analysiert und in neue Möblierungskonzepte umgewandelt. Die flexible Arbeitswelt ist für viele Menschen neu, deshalb werden Führungspersonen und Teams in diesem Wandel begleitet.
Digitalisierung als Voraussetzung für neue Projekte
Flexible Arbeitsmodelle im büroUNIversum bedingen eine konsequente Digitalisierung. Institute, Organisationeinheiten oder Abteilungen, die sich für die Umsetzung anmelden, sollten sich deshalb bereits auf dem Weg zur Digitalisierung befinden.
Stand büroUNIversum
Das Pilotprojekt für die Informatikdienste wurde erfolgreich umgesetzt und eine erste Evaluation durchgeführt. Parallel dazu ist das Projekt Reservationstool in der Phase der Realisierung und wird bereits von den Informatikdiensten eingesetzt. Die Raumbezeichnungssystematik sowie das Signaletik-Grundkonzept wurden inzwischen abgeschlossen und bereits im H6 implementiert.
Das Projekt für das GIUB wurde gestoppt. Zwei Anträge werden verfasst und der Universitätsleitung zur Behandlung vorgelegt. Zum einen müssen die aktuell geltenden Flächenrichtwerte an die kantonalen Vorgaben angepasst werden und zum andern wird der Antrag gestellt, das gesamte H6 mit dem büroUNIversum umstellen zu können. Je nach Ergebnis wird das Projekt H6 initialisiert.
Stand: August 2026
Kontaktperson für Anfragen:
Stefan Rufer, Abteilungsleiter Bau und Raum: stefan.rufer@unibe.ch
